Naturheilpraxis Grabbert

Chiropraktik

Der Ausgangspunkt der Chiropraktik ist die Wirbelsäule. Sie ermöglicht dem Menschen eine aufrechte Haltung und trägt den Kopf. Außerdem bildet sie den Rückenmarkskanal, in dem sich das Nervengewebe befindet und die Nervenbahnen verlaufen. Zwischen zwei Wirbeln zweigt sich jeweils ein Hauptnervenstrang ab und versorgt ein bestimmtes Gebiet (Organ) im Körper.

Durch eine Wirbelverlagerung (man spricht auch von Blockierung) kommt es zu einer Verengung an diesem Hauptnervenstrang. Das jeweils zugeordnete Gebiet oder Organ erfährt hierdurch eine Einschränkung in Funktions- und Leistungsfähigkeit, da eine einwandfreie Funktion des Nervengewebes nicht mehr gewährleistet ist.

In so einem Fall werden eigens entwickelte Handgrifftechniken benutzt, um die Wirbelkörper wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückzuführen. Hierbei kommt es zu
  • Entlastungen der Druckverhältnisse auf die gedrückten Nerven
  • Die Wirbelgelenke bekommen eine bessere Bewegungsfähigkeit.
  • Die umliegende Muskulatur entspannt sich.
  • Es entsteht eine bessere Durchblutung des Wirbelsegmentes.

  • Dieses führt zur Linderung, sowohl im betroffenen Wirbelsegment, als auch in der zugeordneten Körperregion. Diagnostisch sowie auch therapeutisch, ist die korrekte Zuordnung von Organ zu Wirbelsegment von großer Bedeutung, da man das Eine nicht ohne das Andere behandeln sollte.
    Die ältesten Erwähnungen zur Korrektur von Wirbelfehlstellungen entstammen aus dem alten Ägypten.
    Der Amerikaner D. D. Palmer aus Devenport, USA stellte im Jahre 1895 fest, das viele Leiden und Erkrankungen in einem solchen Nervendruck ihre Ursache haben. Hierauf begründete er die Behandlungsmethode der Chiropraktik.
    Wilbert Grabbert, Heilpraktiker
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